Regelinsolvenz

Die Regelinsolvenz kommt zum Ansatz für Unternehmen und GmbHs, wenn eine Zahlungsunfähigkeit oder eine Überschuldung unabwendbar vorliegt. Der grobe Ablauf ist hier:

 

  • Eröffnungsverfahren
  • eigentliches Insolvenzverfahren
  • Abschluss des Verfahrens

 

Ziel des Verfahrens: die Sanierung des Unternehmens! Anderenfalls droht die Liquidation!

 

Vorbereitungsmaßnahmen:

  • Gläubigerliste erstellen
  • Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens
  • Antrag auf Restschuldbefreiung und Kostenstundung

 

Gerichtliches Insolvenzverfahren

  • Bestellung eines Insolvenzverwalters
  • Sicherungsmaßnahmen der Insolvenzverwaltung
  • Im Schlusstermin: Aufhebung des Insolvenzverfahrens
  • Ankündigung der Restschuldbefreiung

 

Wohlverhaltensperiode und Restschuldbefreiung

  • Abtretung des pfändbaren Einkommens an den Treuhändler
  • 6 Jahre ab Eröffnung des Insolvenzverfahrens

 

Restschuldbefreiung

  • Geldstrafen, Forderungen aus unerlaubter Handlung etc. fallen nicht darunter

Insolvenzantrag:

 

  • Zahlungsunfähigkeit: muss nach wie vor 3 Wochen nach dem Eintritt gestellt werden
  • Überschuldung: auf 6 Wochen verlängert
  • Prognosezeitraum: drohende Zahlungsunfähigkeit 24 Monate / Überschuldung: 12 Monate

(Die auf dieser Seite angegeben Informationen sind Auszüge zum Insolvenzrecht. Die WICHMANN.CONSULT übernimmt daher keine Haftung für Vollständigkeit und ggf. rechtlich, fehlerhafte Ausführungen.)

So erreichen Sie uns

Für Fragen oder Terminvereinbarungen

erreichen Sie uns unter der folgenden Nummern:

 

Mobil:      0172.2042942

 

Nutzen Sie auch gerne direkt unser Kontaktformular.

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
© by WICHMANN.CONSULT / Jürgens-like 2016

Anrufen